15. November 2009
Ich schreibe heute einen neuen Wochenbericht. Nach den ersten beiden eher ruhigeren Wochen, geht es spätestens jetzt mit dem Lernen wieder richtig los. Denn manche Lehrer haben schon die ersten Exen “angekündigt”.
Deshalb fange ich jetzt mal mit dem Montag an.
Frühs ging es mit einer Stunde Englisch los. Unser Lehrer war gleich am Anfang der Stunde sauer, weil viele Schüler ihre Hausaufgabe zum Teil oder gar nicht gemacht haben. Danach haben wir noch alle Zeiten wiederholt. Dann ging es weiter mit Biologie. Hier lernen wir zur Zeit etwas über Nervenzellen und hörten noch zwei Referate von Eva und Lisa. Nach der Pause, in Religion, haben wir mit der Geschichte von Mose weitergemacht und gelernt, wie man verschiedene Quellen (z.B. in der Bibel) unterscheiden kann. Es ging mit Französisch weiter. Unsere Lehrerin führte neue Vokabeln ein und wir machten einige Übungen zu unserer neuen Zeit: dem Imperfekt. Ja, dann hatten wir heute nur noch eine Stunde, nämlich Latein. Nach der Abfrage verbesserten wir die Hausaufgabe, übersetzten unseren Text weiter und besprachen die Hausaufgabe vor. Dann gongte es auch schon, und weil die 6. Stunde -Physik- schon auf Freitag vorverlegt worden war, war die Schule auch schon aus. Zu unser aller Freude
.
Und jetzt gehts auch gleich weiter mit dem Dienstag:
Heute fing der Tag mit einer Stunde Französisch an. Es ging weiter mit Übungen zum Imperfekt. Danach mit Mathe, hier lernen wir gerade das Wurzelziehen, wobei ich noch nicht ganz durchgeblickt habe. Nach der Pause hatten wir dann Wirtschaft und Recht. Danach eine Doppelstunde Deutsch. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit Schönheitsidealen und zu bestimmten Teilbereichen haben wir in Gruppenarbeit Referate vorbereitet. Ja vor der Mittagspause hatten wir dann Geschichte, es ging um den Anfang der Weimarer Republik. Dann hatten wir Mittagspause. Der Nachmittag begann mit Kunst und endete mit Chemie. In dem Fach, das wir ja erst seit diesem Jahr haben (genauso wie Wirtschaft und Recht), ging es noch um Rein- und Mischstoffe. Dann war auch dieser lange Schultag endlich geschafft und wir konnten (erschöpft) nach Hause gehen. Ich persönlich war besonders froh, weil ich mir eine Erkältung eingefangen habe und mich schon auf ein gemütliches Sofa und eine warme Tasse Tee gefreut habe.
Naja, Mittwoch-Mitte der Woche.
Die ersten beiden Stunden Schwimmen, mit dem Schwerpunkt kraulen, auch auf Zeit. Und dann: Wir laufen ganz gemütlich zur Schule zurück, als wir sehen, dass der Direktor auf uns zukommt. Der hatte dann die Nachricht für uns, dass Schüler aus unserer Jahrgangsstufe, die am Frankreichaustausch teilgenommen hatten, darunter auch drei aus unserer Klasse, die Schweinegrippe eingeschleppt haben. Ein Junge aus unserer Klasse und dazu noch ein paar áus der Parallelklasse waren infiziert und auch bei den anderen Austauschteilnehmern bestand die Gefahr der Ansteckung. Da wir heute ja schon mit ihnen in Kontakt getreten sind, wurden alle drei 9.Klassen nach Hause geschickt. Der Unterricht entfällt höchstwahrscheinlich für den Rest der Woche.
Und damit wohl auch der ausführliche Wochenbericht. 
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Jetzt, wo das neue Schuljahr schon zeimlich alt ist, habe ich den neuen Stundenplan, der zumindest für das erste Halbjahr 2009/10 gültig ist.
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
1 Englisch Franz/Griech. Sport Musik Deutsch
2. Biologie Mathe Sport Chemie Physik
3. Reli/Ethik Wirt./ Recht Latein Reli/ Ethik Geschichte
4. Franz/Griech Deutsch Mathe Englisch Franz./Griech.
5. Latein Deutsch Biologie Mathe Latein
6. Physik Geschichte Englisch PAUSE Mathe
7. PAUSE Wirt/ Recht
8. Kunst Deutsch
9. Chemie Franz./Griech
Bis bald im nächsten Artikel. Eure Lauralie.
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So, ich melde mich auch mal wieder.
Und zwar mit einem Buchtipp. Das Buch “Jinx” von Margaret Wild habe ich zum ersten Mal auf dem Skikurs gelesen, als es Chiara dabei hatte. Es hat mir damals total gut gefallen und als ich neulich durch die Stadtbücherei geschlendert bin, habe ich es mir gleich ausgeliehen. Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich es aus der Abteilung für englische Jugendbücher habe, kann euch aber sagen, dass es auch eine deutsche Version gibt. “Jinx” ist meiner Meinung nach ein tolles Buch, wenn man etwas Außergwöhnliches sucht und mal etwas anderes lesen möchte. Obwohl ich nicht unbedingt finde, dass man Bücher für eine bestimmte Altersgruppe festlegen kann, könnte man das Buch wahrscheinlich für Jugendliche ab etwa 13 Jahren empfehlen.

Do not get to know me. Do not ask me out. Do not love me. Be warned! I AM JINX.
Jinx (=Fluch) heißt nicht schon immer Jinx. Anfangs ist sie die langweilige, brave Jen. Jen, die ihre Hausaufgaben immer rechtzeitig abgibt. Jen, die abends nie lange ausgeht. Jen, auf die man immer zählen kann.
Als ihr erster Freund stirbt, denkt Jen, sie hatte eben Pech. Doch dann stirbt auch ihr zweiter Freund. Sie hört, wie die anderen über sie reden, sie Jinx nennen und ihr gefällt der Name. Sie findet, er passt. Jetzt ist Jen wirklich Jinx - ein Fluch, ein schlechtes Omen. Jinx ist wütend, traurig und allein. Sie beginnt, sich draußen rumzutreiben, zu trinken und niemand findet mehr Zugang zu ihr.
Das Buch ist anders aufgebaut als die meisten anderen, denn es ist wie ein Gedicht geschrieben. Es gibt keine wirklichen Kapitel, sondern eher so etwas Ähnliches wie Parts. Über jeder dieser Parts ist vermerkt, wer erzählt und bzw. oder wovon erzählt wird. Weil das etwas schwierig zu erklären ist, ist hier ein solcher Part aus dem englischen Original.
” JEN >>> i am famous
At school i am famous. I am the girl whose boyfriends die.
My friends feel important. They fuss over me like hens with a chick. But enemies glance at me, their eyes sly. One whispers, “Jinx!”
She says it to hurt, but I like it. It’s a good name for me, I shall have it.
Good-bye Jen. Hello Jinx. ”
Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, also schaut es euch ruhig mal an. Ist auch ein tolles Weihnachtsgeschenk, selbst für nicht so große Leseratten, denn es ist nu etwa 215 Seiten schlank und liest sich in einem Rutsch. Allerdings sollte man schon recht gute Englischkenntnisse haben. Ansonsten ist natürlich die deutsche Übersetztung eine gute Alternative, obwohl das Original ja bekanntlich meistens besser ist.
Kleine Info über die Autorin und ihre Bücher findet ihr hier:
www.perlentaucher.de/autoren/13453/Margaret_Wild.html
Danke, dass ihr meinen Beitrag gelesen habt,
Eva
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21. September 2009
In der Tanzwerkstatt gibt es eine Tanzausbildung. Diese dauert 3 Jahre ( V1;V2;V3). Das ist im Prinzip intensiveres Training, da man 4 1/2 Stunden in der Woche tanzt. 1h = Modern; 1h= Jazz; 1h= Klassik; 1 1/2h = Coaching. Das Alter sollte mindestens 12 Jahre betragen, nach oben hin ist es zwar ein bisschen lockerer, aber man sollte nicht viel älter als 17 Jahre alt sein.
Mehr dazu könnt ihr euch unter dem angegeben Link durchlesen www.kultur-tanzwerkstatt.de/kontakt.html
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Ja, heute ist es soweit. Es war der letzte Schultag als 8.Klässler. Heute Morgen war um 8.00 Gottesdienst mit dem Thema ”Reisen”. Danach fand um 9.00 die Vollversammlung statt, in der unser Direktor, Herr Bengel, sich bei den Referendaren, engagierten Schülern…etc. bedankte. Anschließend war Zeugnisausgabe. Unser Klassenlehrer hat uns zuerst -was wir nicht wussten- die Zwischenzeugnisse gegeben und manche haben sich schon gefreut, weil sie dachten, dass ihr Jahreszeugnis schlechter ausfällt. Aber dann hat er uns doch noch die “richtigen” Zeugnisse gegeben…schade
Dann hieß es Abschied nehmen für ganze 6 Wochen, das ist schon traurig, aber es ist auch schön, wenn sich dann alle -verändert-am 1.Schultag wiedersehen.
Deswegen wünsche ich euch allen ganz schöne Sommerferien, genießt`s!
Eure Feli
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30. August 2009
Hallo 
ich schreibe euch mitten aus den Sommerferien. Also….
In der ersten Woche war ich zuhause, naja, was macht man zuhause Spannendes? Nicht unbedingt viel. Dann aber in der zweiten Woche, war ich auf einer -naja, Musikfreizeit kann man das nicht nennen-Musikferienwoche. Diese fand in der Bayrischen Musikakademie Hammelburg statt und wurde von dem Verband Allgäuer Tonkünstler geleitet. Am Anfang hatte ich mich überhaupt nicht darauf gefreut. Das war jeden Tag eine 3/4 Stunde Celloensemble, Cellotrio, kleines Orchester (in dem ich Cello spielte), sechshändig Klavier und morgens von 8.30-9.30 Chor, abends von 19.00-20.00 Orchester (ich spielte wieder Cello). Also 5 Stunden Musik täglich. Aber dann wurde es echt schön, ich hatte nette LehrerInnen, die anderen Kinder & Jugendliche & Erwachsene (die Jüngste von den 60 Teilnehmern war 8 und der Älteste 19). Um 8.00 Uhr gab es Frühstück (Müsli; Brötchen mit Käse, Wurst, Marmelade und Nutella;Orangensaft, Kaffe, Kakao und Milch).Wie schon gesagt, begann der Chor danach um 8.30 und endete um 9.30. Meine zwei Zimmerkameradinnen, die ebenfalls in Würzburg bei meiner Cellolehrerin -die in der Musikferienwoche die Celli und den Schauspielworkshop leitete-Unterricht haben, und ich mussten dann innerhalb 5 Minuten in das andere Gebäude rennen aus unserem Zimmer, das im 2. Stock lag, die Instrumente holen und damit in einen Übungsraum zum Calloensemble. Nach diesen 45 Minuten kam die nächste dreiviertelstunde mit dem Cellotrio(das meine Mitbewohner und ich bildeten) und das kleine Orchester, das um 11.55 endete. Um 12.00 Uhr gab es Mittagessen und anschließend war bis um 15.30 Mittagspause. Da ich allerdings den Schauspielworkshop besuchen wollte hatte ich nur bis 14.30 Mittagspause, da dann der einstündige Workshop -geleitet von meiner Cellolehrerin- begann. Von 14.30-16.00 gab es immer ein Stück Kuchen von dem ich leider nicht oft etwas bekam, da ich um 15.30 zu Klavier musste. Allerdings hatte ich nach dieser 3/4 Stunde bis zum Abendessen ( 18.00 Uhr) frei. Es gab mittags und abends warm 
Um 19.00 Uhr war dann Orchester für eine Stunde. Und gegen 20.15 Uhr gab es immer Abendprogramm, zweimal Tanzkurs (aber richtig mit Walzer und Tango, Damen- und Herrenwahl),einmal haben wir einen Film angeschaut, den Freundinnen und ich nicht anschauten, weil er mit Mangafiguren gemacht worden war, stattdessen haben wir den Tai-ChiWorkshop einer anderen Veranstaltung, besucht. Das war …lustig
Nach 5 Minuten haben wir uns davongeschlichen und gehofft, dass niemand etwas merkt. Am Samstag um 20 Uhr war dann das erste Abschlusskonzert, das recht gut verlief. Das zweite fand am Sonntag von 10-12 Uhr statt und war für die heranreisenden Eltern gedacht. Bis auf das, dass es sehr lang war ohne Pause, war es aber auch sehr schön, der Jazzdanceworkshop tanzte vor und zum Abschluss spielten die Bläser, das Lied, das sie morgens immer in den Gängen gespielt haben um alle aufzuwecken: “Sex Bomb”. Seitdem haben wir alle einen Ohrwurm davon.
Am Sonntag um 12.00 Uhr endete also meine Musikferienwoche die sehr viel schöner war, als ich am Anfang dachte.
Vorschau: In “Meine Ferien
Teil II” geht es um die 5 Tage, die ich in Rieden verbracht habe.
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29. Juli 2009
Jetzt ist das Tutorenseminar leider schon vorbei.
Ich wäre, wie viele andere auch noch ein oder zwei Tage länger geblieben.
Am Montag haben wir uns um 8 Uhr vor der Schule getroffen und sind zusammen mit Herrn Herpich zum Kilianeum gelaufen. Da Frau Rosel krank geworden ist, übernahm ihr Sohn mit drei Schülern den Essenseinkauf. Im Kilianeum angekommen, bezogen wir erst einmal unsere Zimmer und räumten alles ein.
Dann machten wir die ersten Spiele, vor allem Kennenlernspiele. Danach, in der ersten Theorieeinheit, lernten wir noch verschiedene andere Arten von Spielen kennen und probierten später auch noch ein paar aus.
Danach kochten ein paar Leute das Mittagessen, Spaghetti mit Tomsatensoße und Salat, die anderen deckten den Tisch. Nach dem leckeren Mittagessen mussten wir nur noch abspülen und hatten dann ca. 3 Stunden Zeit, um in die Stadt zu gehen oder uns auszuruhen. Dann ging es weiter mit Spielen drinnen und draußen. Nach einer weiteren Theorieeinheit machten wir das Abendessen, Brot mit Wurst und Käse. Auch danach hatten wir wieder Zeit zum Ausruhen und zum Fernsehen.
Gegen 21Uhr machten wir Spiele im Dunklen, erst drinnen und um 23 Uhr dann auch draußen. So spielten wir noch um Mitternacht im Ringpark das Geländespiel “Capture the flag”. Gegen 2 Uhr ging in meinem Zimmer dann auch das Licht aus.
Am Dienstag wurden wir um halb zehn lautstark von Herrn Herpich geweckt. Nach dem Frühstück machten wir im Gemeinschaftsraum in Gruppen noch Plakate, wie der perfekte Tutor oder die perfekte Tutorin aussehen sollte und welche Eigenschaften er/sie haben soll. Danach machten wir noch einen kleinen Ausflug in den Hofgarten, um noch das ein oder andere Geländespiel zu machen. Dann mussten nur noch die Zimmer, die Küche und die Toiletten sauber machen und dann war auch alles schon zu Ende.
Wir waren glücklich, dabei zu sein und auch froh, so viel über den Umgang mit unseren zukünftigen Tutorenkindern zu lernen, doch auch sehr müde und glücklich, sich zu Hause ausruhen zu können.
Ich hoffe, dass auch die nachfolgenden Tutoren an so einem Seminar teilnehmen können und genauso viel lernen dürfen.
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18. Juli 2009
Am Montag und Dienstag ist Tutorenseminar!!!
Wir übernachten im Kilianeum und lernen viel über den Umgang mit den zukünftigen 5-Klässlern und, wie wir sie unterstützen können. Aus unserer Klasse haben sich 12 Schüler angemeldet und auch aus unseren Parallelklassen werden Tutoren mitfahren. Ich freue mich schon auf die zwei Tage.
Viel mehr weiß ich leider noch nicht, aber ich werde im Nachhinein noch etwas ausführlicher darüber berichten.
Lauralie
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12. Juli 2009
Hey Leute,
diese Woche bin ich dran den Wochenbericht zu schreiben und euch somit zu erzählen, was es so Neues gibt. Am Montag hatten wir zwei Stunden Sport. Ich meldete mich, den Wochenbericht zu schreiben. Außerdem fingen wir mit Hochsprung an. Sonst war nicht viel los, außer, dass wir wie üblich neun Stunden hatten.
Am Dienstag hatten wir eine Doppelstunde Deutsch, wo einige Buchvorstellung hielten, unter anderem auch ich. An diesem Tag wurde ich noch in Griechisch abgefragt.
Am Mittwoch war eigentlich ein ganz gewöhnlicher Tag.
Am Donnerstag hatten die Katholiken und die Schüler aus Ethik Glück. Wir (ich bin katholisch) hatten erste Stunde frei und konnten so ausschlafen oder in der Schule einfach die Freistunde genießen. In der dritten und vierten Stunde kam ein Mann, den Herr Dorsch organisiert hatte, der uns über den Klimawandel informierte. Diesen Vortrag hörten wir uns als Klasse gemeinsam mit der Parallelklasse an. Zur Veranschaulichung wurden Satelliten aufgestellt. Somit bekamen wir einzigartige Bilder, die alle Viertelstunde erneuert wurden.
Am Freitag war fast alles so wie immer. Wir freuen uns ja immer am Freitag auf´s Wochenende und können uns so sehr schlecht konzentrieren. Dies stört zwar nicht uns Schüler, aber dafür umso mehr die Lehrer. So war es diesen Freitag auch wieder. Was außerdem toll an diesem Freitag war, dass Deutsch entfiel und wir in Geschichte einen Film schauten.
Kathrin
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Jaaa, etwas verspätet ist das jetzt schon, aber besser spät als nie! (Bitte tun Sie mir nix, Frau Dehner!) Also hier der Bericht über die erste Woche nach den Pfingstferien:
Montag:
Man könnte meinen, nach den Ferien ist alles erst etwas entspannter und langsamer. Tja, das Gegenteil ist der Fall! Die Schulaufgaben gehen in die letzte Runde und wir sind voll im Stress, denn es stehen noch Deutsch, Latein und Englisch an. In der ersten Stunde jagt uns Frau Dehner, die wir Mädchen in Sport haben, gleich eine halbe Stunde über den Sandderrasen. AM STÜCK! Wir haben halt (aus VERSEHEN!) vergessen, dass wir jetzt draußen Leichtathletik machen, kein Grund uns hechelnd über die Aschenbahn latschen zu lassen…
Dienstag
In den ersten Stunden haben wir Mathe und Geschichte. Da lernen wir etwas Interessantes über…über…ähm…na, halt über Mathe und Geschichte! Hmm, dann Deutsch, Englisch, Pause, Reli/Ethik, Französisch/Griechisch, Aus. Ein ganz normaler Schultag eben.
Mittwoch
In Bio fangen wir mit einem Projekt an, bei dem wir in Gruppen den anderen ein neues Thema erklären sollen. Dazu machen wir eine Präsentation, in meinem Fall zu Analogie und Homologie. Das hat was mit Knochenaufbau, Funktionen und Verwandtschaft zu tun, aber ich werde das jetzt nicht weiter erläutern. In Physik bereiten wir uns ausführlich auf die Schulaufgabe vor, also auf die Stoff-, Wärme- und Elektrizitätslehre. Bei mir ist es ja so: Ich denke nach all den Übungen, wie heute, dass ich total durchblicke. Doch dann kommt die “Fragestunde” einen Tag vor dem Test und bei all den raffinierten Fragen wird sämtlicher Stoff immer unklarer, statt klarer.
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