28. Dezember 2006
Orchester macht Spaß!!!!
Wenn man ein Instrument spielt, lohnt es sich meistens, gemeinsam mit anderen zu musizieren. In unserem Schulorchester haben wir ca. 7 Cellisten, 1 Bratsche (außer mir kommt manchmal eine zweite), 9 Holzbläser und mindestens 12 Geigen. Zurzeit spielen wir ca. 6-10 Stücke, wie z.B. “Cantique” von Massenet oder ein mehrsätziges Stück von Berthold Hummel. Träger dieses Nachnamens sind auch in unserer Schule zu finden. Frau Rosel, die Dirigentin, schafft es, dass die Kompositionen trotz aller Schwierigkeiten gut klingen. Deswegen ein ganz groooßes Lob an Frau Rosel !!!!
Übrigens würde ich empfehlen, in unser Orchester einzusteigen (Wer mitspielt kann sogar zwei Tage von der Schule befreit werden und mit auf Musikfreizeit fahren)! Denn gemeinsam zu musizieren macht Spaß!
Felicia
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Eine laute Weihnachtsfeier
Heute, am 19.12.06, fand von 13 Uhr -15 Uhr eine Unterstufenweihnachtsfeier in unserer Schule statt. Zuerst versuchten die Tutoren uns ruhig zu bekommen, was jedoch erst nach 10 Minuten unter Eingreifen eines Lehrers klappte. Nun las Charlotte eine Geschichte vor, welche sehr lustig war. Als sie fertig war, gab es kostenlose Plätzchen und Kuchen, das war lecker!!! Da der Musiksaal überfüllt war, kam nicht jeder an die Köstlichkeiten, aber die meisten gaben sich damit zufrieden. Etwas später spielten wir dann ein Spiel, welches ” Buh-Monster ” hieß. Es gab drei ” Buh-Monster “, die die anderen (”Elfen”) erschrecken mussten. Die zuvor fröhlichen Geschöpfe wurden traurig und mussten so tun, als ob sie weinen würden. Ein anderer “Elf” kam und umarmte den traurigen “Elfen”. - Das war nicht sehr toll, weil es so viele Kinder und nur drei 3 “Buh-Monster” gab! Am Schluss haben wir dann noch gewichtelt. Leider konnten wir die Tutoren durch den Lärm nicht verstehen. Ich habe einen Kugelschreiber und Schokolade bekommen! Toll was !?
Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr !!!!
Chiara
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Montag
Heute haben wir in Sport Basketball gespielt. Das macht mir viel Spaß! In der nächsten Woche fangen wir mit Barren- und Bodenturnen an. Mal sehen, ob ich das kann!
Dienstag
Die beste Stunde war heute Latein. Wir haben Griechische Sagen durchgenommen. Das fand ich ziemlich interessant!
Mittwoch
Unser Mathelehrer hat uns, da wir gerade eine Lernzirkelstation bearbeiteten, Kärtchen mit Rechenaufgaben mitgebracht. Das war eine besondere Stunde für mich, weil Mathe nicht gerade meine Stärke ist. Dieses Mal hat es mir richtig gut gefallen!
Donnerstag
In Musik hat unsere Musiklehrerin Gummibärchen mitgebracht. Alle hatten das Lied ” Finster, Finster” geübt, denn wir mussten es im Kanon singen. Es war zwar nicht so einfach, aber es hat sehr viel Spaß gemacht! Und das ist schließlich die Hauptsache!!
Freitag
Heute war ein langweiliger Tag, die Lehrer waren schlecht gelaunt und ich war müde! In Kunst machten wir weiter mit unserem Linolschnitt. Das Aufregendste an diesem Tag war, dass ein Mitschüler sich im Kunstunterricht schnitt und anschließend ohnmächtig wurde. Zum Glück ging es ihm nach der Kunststunde wieder besser!
PKW
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20. Dezember 2006
Hi, bald Weihnachten, was? Deswegen werdet ihr jetzt länger nichts Neues mehr von uns hören. Das letzte vor Weihnachten wird ein Wochenbericht von mir sein. Genießt eure Ferien, genießt eure Weihnachsfeiertage und gleitet gut, glücklich und fröhlich ins Jahr 2007!!!!!!!!!!
Wir werden uns nach unseren bayerischen Ferien “wiedersehen”. VERSPROCHEN!!!!!!!!!!!!!!!
Also schöne Ferien
Euer WEBLOGTEAM
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19. Dezember 2006
Es gab den Nikolaus wirklich. Er lebte im 4. Jahrhundert in Myra, ein Ort in der heutigen Türkei. Nikolaus war Bischof von Myra. Nikolaus’ Wirken hat zu vielfältigen Legendenbildungen beigetragen, die im Laufe der Jahrhunderte dazu führten, dass er als einer der wichtigsten Heiligen angesehen wurde. Die Legenden basieren allerdings nicht nur auf (vorgeblichen) Taten des Bischofs von Myra, sondern auch auf denen eines gleichnamigen Abtes des Klosters Sion bei Myra, der später Bischof in Pinara war und 564 starb.
Der Festtag des heiligen Nikolaus, der 6. Dezember (in der orthodoxen Kirche nach dem Julianischen Kalender am 19. Dezember), ist ein kirchlicher Feiertag mit vielen Bräuchen (z. B. Klobesabend). Es ist vor allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum Nikolaustag ist aber regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Manche der Bräuche hängen ursprünglich mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember war verbindlich die Stelle Mattäus 25, 14–23 vorgesehen. Dort wurde das Gleichnis der Talente erzählt: Drei Knechten wurde jeweils ein Geldstück, ein Talent, anvertraut. Nach der Rückkehr des Herrn musste jeder Rechenschaft ablegen, was er mit dem Geld gemacht hatte. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien, geht auf diese Praxis zurück.
Der Einlegebrauch, d. h. das nächtliche Füllen der Schuhe o. Ä., basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Mit den meisten anderen Bräuchen verhält es sich ähnlich.
Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag verlegt.
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18. Dezember 2006
Als ich am Donnerstagabend, den 14.12.2006 den Musiksaal des Wirsberg-Gymnasiums betrat, wartete ich schon gespannt auf das Kommende: Es sollte ein Varieté stattfinden, das ausschließlich von Schülern aus der K 13 organisiert worden war. Nachdem alle Leute im Saal ihren Sitzplatz gefunden hatten, konnte die Vorstellung beginnen; gleich zu Anfang kündigte der Moderator, der natürlich auch in der K 13 ist, den Höhepunkt an, da an diesem Abend jede Vorführung ein Höhepunkt sein sollte. Eine zusammen gewürfelte Band der K 13 spielte ein Jazz-Stück, das sehr angenehm anzuhören war. Danach war ein Chor an der Reihe, der einen Gospel-Song sang. Nun führte der Kammerchor einen weiteren Gospel-Song vor. Nach einer Pause mit vielen Leckereien folgte ein weiterer Höhepunkt: Ein grandioses Klezmer-Stück für Klarinette, Gitarre und Kontrabass. Es wurde mit einem großen Applaus belohnt. Dann kamen drei schöne Jazz-Standards mit Gesang. Zwischen all diesen unterhaltsamen Darbietungen wurde drei Mal eine Szene aus Faust, „Gretchen 89″, in verschiedenen Variationen vorgeführt. Diese waren wirklich sehr lustig. Die Schüler waren mindestens so gut wie Profischauspieler!! Besonders gefallen hat mir die Einlage aus der „Superperforator-Werbung”, die wie bei dem Film „Der Schuh des Manitu” als Stepptanz mit drei K 13 Schülern aufgeführt wurde. Sie war eine Überraschung, von der kaum jemand wusste, und sie war wirklich zu komisch!
Alles in allem war es ein sehr gelungener, unterhaltsamer Abend und ich würde mich freuen, wenn die nächste K 13 auch eine solche Veranstaltung abhalten könnte!
Leonard
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12. Dezember 2006
1. Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Ankunft” (von adventus).
Wir erwarten die Ankunft Jesus.
2. Jeden Tag öffnen wir ein Türchen von unserem Adventskalender.
1920 gab es das erste Mal Türchenkalender zu kaufen. Er sollte den quengelnden Kindern die Wartezeit aufs Christkind verkürzen.
3. Am Adventskranz zünden wir jede Woche eine Kerze an. Erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier. Das soll Licht in die Dunkelheit der Welt bringen.
4. Wir schmücken alles mit Tannenzweigen als Zeichen der Hoffnung.
5. Namenstage: 4.12. Babara - 6.12. Nikolaus
6. Es werden Stollen und Plätzchen gebacken und Weihnachtslieder gesungen.
Der Advent ist eine ruhige und besinnliche Zeit, in der ich gerne Plätzchen esse und Kinderpunsch trinke.
Basti
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8. Dezember 2006
Montag: In der ersten Stunde hatten wir Latein, wo nichts Nennenswertes passierte. Danach war Geschichte mit dem Thema “Mesopotamien-das Zweistromland” angesagt. Die nächsten 45 Minuten beschäftigten wir uns mit Mathematik und der relativen Häufigkeit. Dann hatten wir NUT, wo wir die Schleiereule besprachen. Nach der Pause hatten wir Religion, und weil unsere Lehrerin krank war, durften wir unsere Hausaufgaben machen. In der sechsten Stunde hatten wir noch Englisch, wo wieder einmal nichts Außergewöhnliches geschah, und schließlich ging dieser Schultag mit einer Stunde Sport zu Ende.
Dienstag: Als erstes hatten wir Mathematik, wo kurz über den nächsten Tag und das Nikolaus-Basketballturnier gesprochen wurde, sonst passierte nichts Wichtiges. Die nächsten drei Stunden vergingen mit Deutsch, Englisch und NUT wie im Flug. Danach hatten wir eine Doppel-Stunde Sport, wo bei den Jungen Basketball-Noten gemacht wurden. In der achten und neunten Stunde hatten wir noch Latein und Latein/Deutsch-Intensivierung.
Mittwoch: Heute fand das Nikolaus-Basketballturnier statt (siehe Beitrag).
Donnerstag: An diesem Tag ereignete sich nichts Besonderes in Deutsch, Musik, Englisch, Latein, Mathematik-Intensivierung und noch Geschichte. Eben ein ganz normaler Schultag.
Freitag: Der letzte Tag vor dem Wochenende begann mit Englisch. Als nächstes kam Deutsch dran. Wir beschäftigten uns mit der der Fabel “Vom Fuchs und vom Raben” von Martin Luther. Wir mussten alle altertümlichen Wendungen raussuchen und uns überlegen, wie man es im heutigen Deutsch sagt. Manches war gar nicht so einfach! Die nächsten beiden Stunden verbrachten wir mit dem Linolschnitt in Kunst. In der Englisch- Intensivierung arbeiteten wir in unserem Workbook. Die letzte Stunde hatten wir noch Mathe. Dann war endlich Wochenende! Juhu!
Moritz
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7. Dezember 2006
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Seit fast 1 1/2 Jahren spiele ich Posaune in der Big Band des Wirsberg-Gymnasiums. Es macht ziemlich viel Spaß und da wir häufiger neue Stücke einstudieren, wird es nie langweilig! Die Band besteht aus drei bzw. vier Posaunen, zwei Altsaxophonen, drei Saxophonen, einem Piano, einem Schlagzeug, zwei Gitarren, zwei Klarinetten, vier Trompeten und natürlich Herrn Kraus, Dirigent und Leiter der Band! Wir haben auch viele Auftritte, zum Beispiel haben wir schon in der Frauenklinik und bei einer Bootstaufe gespielt. Die Proben finden immer freitags, von 13.15 Uhr bis 14.45 Uhr im Musiksaal statt.
Ich finde dieses Wahlfach klasse, weil gemeinschaftlich musizieren Spaß macht!
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