24. Januar 2007
Manchmal meine ich, dass ich für diesen Sport lebe, so viel Spaß habe ich daran!
Unser Training findet zwei Mal in der Woche, Montag und Mittwoch, je 1 1\2 Stunden statt.
Außerdem haben wir ein bis zwei Mal im Monat ein Turnier gegen Mannschaften aus dem Kreis Würzburg. Unsere Mannschaft besteht aus vier Mädchen des Jahrgangs 1995/1996. Um bei Turnieren mitspielen zu können, braucht man einen gültigen Spielerpass. In den Kreismeisterschaften haben wir einen sensationellen 2.Platz belegt und uns so für die Unterfränkische Meisterschaft qualifiziert.
Volleyball macht mir Spaß, weil es ein Teamsport ist und unser Trainer immer genau weiß, was jede einzelne noch üben muss. So kann er auch unser Team richtig zusammenstellen.
Unser Training fängt mit Aufwärmen und Dehnübungen an. Danach gehen wir ans Netz und spielen mit einem Partner hin und her. Meistens machen wir dann Übungen in der ganzen Halle. Zum Schluss machen wir dann noch ein Spiel. Das ist immer das Beste! Vielleicht hat ja jemand Lust bekommen, diese Sportart auszuprobieren. Ich kann es nur jedem empfehlen!
Lauralie
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Heute haben wir geübt, wie wir Bilder in unsren Weblog stellen können. Hier ist ein Versuch! Das sind zwei Jungs aus unserer 1. Weblog-Gruppe.

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21. Januar 2007
Montag, 15. Januar
Heute haben wir unsere Lateinschulaufgabe zurückbekommen, die bei mir ganz gut ausfiel. Es hat zum Glück keine Fünfer und Sechser gegeben. Trotzdem wurden dabei und bei der anschließenden Ex in Geschichte leider auch ein paar Tränen vergossen. Nicht alle waren mit ihren Noten zufrieden! Mit der Ex hatte ich gerechnet und deshalb gelernt, aber es wurden leider auch andere Sachen gefragt, die ich nicht erwartet hatte. Hoffentlich wird meine Note nicht so schlecht ausfallen! In Geschichte bin ich nämlich nicht so gut!
Dienstag 16. Januar
In Englisch haben wir heute ein unbenotetes Diktat zur Übung für unsere Schulaufgabe am Donnerstag geschrieben. Danach haben wir noch Übungen gemacht, damit wir für die Schulaufgabe gut vorbereitet sind. Im Sportunterricht der Mädchen habe ich gefehlt, da ich wegen eines Beinbruchs nicht mitturnen kann. Den habe ich mir in den Ferien beim Skifahren geholt, so was Dummes! Jetzt kann ich keinen Sport machen, obwohl das doch eines meiner Lieblingsfächer ist, und also auch nichts darüber schreiben. In Latein hat ein Junge in der Abfrage eine 1 bekommen, über die er sich sehr gefreut hat.
Mittwoch 17. Januar
In Musik haben wir das Thema abgeschlossen, ob Musik beim Hausaufgabenmachen hilft oder stört. Dafür hatten wir in der letzten Stunde einfache Matheaufgaben mit und ohne Musik gemacht, Fehler zusammen gezählt und nach der Schnelligkeit geschaut.
Dabei haben wir bemerkt, dass man mit Musik langsamer arbeitet und mehr Fehler macht. Jetzt sollten wir uns natürlich vornehmen, keine Musik mehr zu hören, wenn wir Hausaufgaben machen müssen. Ob uns das allerdings gelingt?
Donnerstag 18. Januar
Heute haben wir unsere Englischschulaufgabe geschrieben, die ich einfach fand. Nun hoffe ich, dass diese Schulaufgabe wenigstens gut ausfällt, da ich die letzte schon verbockt habe. Außerdem haben wir unser Geschichte Ex zurückbekommen, in der ich zum Glück eine 3 hatte. Ich hätte mir nämlich auch keine schlechtere Note leisten können, weil meine Noten in Geschichte etwas zu wünschen übrig lassen.
Freitag 19. Januar
Heute haben wir keine Schule, weil der Sturm Kyrill über Deutschland fegt. Wir haben also sturmfrei. So habe ich Zeit und kann ich euch schreiben, was wir in dieser Woche gemacht haben.
Lisa O.
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19. Januar 2007
Kilian: E-Gitarre spielen, Fingerskateboard, Basketball spielen
Konstantin: Klavier spielen, Fingerboarden
Vincent: Klavier, Chor, Schach, Rudern, Fußball
Moritz: Fußball, Lesen, Musik hören
Sebastian: Fußball und Musik hören
Leo: Fußball, Musik hören, Lesen und Bogenschießen
Lisa W: Tanzen, Schwimmen, Inlineskaten, Fahrrad fahren, Karate und Musik hören
Nadja: Tanzen und Musik hören
Louis: Fußball und Musik hören
Leonard: Basketball, Musik hören und er lernt Bass
Tims (ich): Basketball, Tennis, E-Gitare, Ski und Snowboard fahren
Lukas: Schwimmen
PKW: Hockey
Lorenz: Schach und Fußball
Alexandra: Geige, Flöte, Ballett, Malen und Sport
Kathrin: Tennis und Lesen
Lisa O: Golf, Skifahren und in den Urlaub fahren
Eva: Tanzen, Zeichnen, Klavier spielen und Musik hören
Chiara: Reiten und Fußball spielen
Josefine: Querflöte spielen, Volleyball und Schwimmen
Felicia: Schwimmen
Lauralie: Volleyball spielen
Julia: Reiten, Einrad fahren und sie mag Tiere
Von TIM und KILIAN
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17. Januar 2007
Wir Schüler wachsen bereits mit Computern auf. Bis wir sie für unsere Schulvorbereitungen einsetzen können, nutzen wir sie meist nur als Spielekonsole und laden uns aus dem Internet Informationen zu unseren Lieblingsfiguren (z.B. Pokemon) und unsere Lieblingssongs (MP3) herunter. Unsere Eltern haben Angst, dass diese vermeintlich falsche Nutzung des Computers uns und unserem Lernfortschritt schadet.
“Kinder und Computer - dabei haben manche Eltern ein Horrorszenario vor Augen. Sie haben Angst, dass ihr Kind keine Freundschaften mehr pflegt und den Bezug zur Realität verliert. Sie fürchten, dass es keinen Spaß mehr an Spiel, Bewegung, Sport hat.” (www.eltern.de/familie)
Wir Schüler sehen den Einsatz des Computers als eine Selbstverständlichkeit. Der Computer ist zum Alltagsmedium geworden - sei es als PC, als Gameboy, als Playstation oder als Handy. Für uns Schüler steht der Computer in einer Reihe mit unserer Stereoanlage, dem Familienfernseher und dem Radio und stellt somit ein alltäglich genutztes Medium dar. Wir sind mit dem Computer aufgewachsen und sind mit seinem Umgang vertraut - jedoch ersetzt der Computer nicht den didaktischen Lernprozess, den wir nur in der Schule erhalten können. Unsere Grundfertigkeiten (Lesen, Schreiben, Rechnen, Kreativität, soziales Verständnis, Fleiß, Ehrlichkeit, Glaube, Aufrichtigkeit) können wir nicht durch einen „dummen” Computer lernen, der eh nur das macht, was wir ihm sagen. So kann uns der Computer - ob als Spiele- oder Lernmedium - immer nur bei unseren schulischen Lernerfolg oder bei den Freizeittätigkeiten unterstützen.
Wichtig ist, dass wir die Zeit, die wir vor einem Computer verbringen, einteilen und einschränken können. Der soziale Kontakt zu unseren Freunden darf nicht darunter leiden. Wir spielen doch lieber Fußball mit unseren Freunden, als allein an einem Computer zu sitzen. Dagegen kann uns der Computer im Rahmen der Vorbereitung auf eine Schulaufgabe als Lernmedium gute Dienste leisten.
Lukas
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14. Januar 2007
Montag, 08.01.
Ich war krank und konnte nicht zur Schule gehen. So fällt der Bericht für diesen Tag leider aus!
Dienstag, 09.01.
Ich bin wieder fit, Gott sei Dank! Ich darf nicht so viel verpassen, weil wir noch einige Schulaufgaben schreiben müssen!
In Latein haben wir dann auch tatsächlich für die Schulaufgabe am Donnerstag geübt.
Die Mädchen haben im Sportunterricht Bockspringen gemacht, was den meisten Spaß gemacht hat. In Deutsch beschäftigen wir uns jetzt mit Unfallberichten. Auch hier naht die nächste Schulaufgabe und wir haben schon den ersten Übungsaufsatz bis spätestens Freitag auf. Das macht nicht so viel Spaß! Viel spannender ist es, wenn Frau Dehner uns aus dem Buch „Mit Jeans in die Steinzeit” von Wolfgang Kuhn vorliest.
Mittwoch, 10.01.
Heute haben wir in der katholischen Religionslehre eine Stegreifaufgabe geschrieben. Sie war nicht besonders schwer! Unser Mathelehrer hatte fast keine Stimme mehr, was ziemlich schade war. So konnte er uns auch nicht so viel erklären.
Sonst ist nichts Wissenswertes passiert.
Donnerstag, 11.01.
Heute haben wir unsere Lateinschulaufgabe geschrieben. Hoffentlich fällt sie für alle nicht so schlecht aus. Ich habe ziemlich viel gelernt und hoffe auf eine gute Note!
In Musik haben wir getestet, ob Musik bei den Hausaufgaben ablenkt. (Manche hat es abgelenkt, manche nicht). In der Englischvertiefung haben wir in unserem Workbook (Arbeitsheft) gearbeitet. Und in Geschichte haben wir uns weiter mit Griechenland beschäftigt.
Freitag, 12.01.
In Kunst durften wir heute ein Bild für unser T-Shirt entwerfen. Das hat richtig Spaß gemacht! In der Mathevertiefung haben wir einen Grundwissentest gemacht und Tipps für die Schulaufgabe und die Hausaufgaben bekommen. In Deutsch haben wir den 1.Probeaufsatz gemeinsam an der Tafel verbessert und besprochen, was wir alles beachten müssen. Eigentlich ist es nicht so schwer, man muss nur aufpassen, dass man nicht ins Erzählen kommt. Am Schluss hat uns Frau Dehner noch ein bisschen vorgelesen. Es ist gerade richtig spannend, weil sich ein Mädchen in der Steinzeithöhle verirrt hat! Wie schade, dass die Vorlesezeit immer nur sehr kurz ist.
Lauralie
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Die Herkunft von Silvester
Der Vorname ‚Silvester’ ist lateinischer Herkunft, nämlich von “silva”, deutsch “Wald” und bedeutet übersetzt “Waldmensch”.
Die Verbindung des Jahresendes mit dem Namen Silvester geht auf das Jahr 1582 zurück.
Zu diesem Zeitpunkt wurde durch die Gregorianische Kalenderreform der letzte Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember verlegt, den Todestag des Papstes Silvester I. (gestorben am 31. Dezember 335 a.d.).
Der liturgische Kalender für diesen Tag seit 813 auch als dessen Namenstag.
Bis zur Kalenderreform feierte man an diesem Tag die jüdische Beschneidung Jesu.
In einigen Gegenden wird dieser Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrstag, auch “Altjahr” oder “altes Jahr” genannt (vgl. das spanische “nochevieja” = “alte Nacht”).
Kilian
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13. Januar 2007
Die Ärzte sind eine deutsche Punkrockband, die es seit 1982 gibt.
Die Bandmitglieder sind Farin Urlaub (E-Gitarre), Bela B (Schlagzeug) & Rodrigo Gonzalez (E-Bass). Bekannt wurden sie durch Songs, wie: “Schrei nach Liebe”, “Kopfüber in die Hölle”, “Männer sind Schweine”, “Schundersong” und “Buddy Hollys Brille”.
Sie haben bisher 28 Alben raus gebracht, wie zum Beispiel “Planet Punk”, “Debil” oder “Geräusch”.
Die Gründer Farin und Bela stammmen beide aus Berlin, Rod hingegen aus Chile.
Weitere Informationen auf www.bademeister.com
Leo& Louis
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Dies ist ein Bericht über meine Lieblingsband: Billy Talent!
Ihren Namen haben Billy Talent aus einem Film namens Hardcore Logo, in dem es um eine Punkrock-Band geht, dessen Gitarrist Billy Talent hieß. (weiterlesen…)
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Zu den Wise Guys!
Die Wise Guys sind eine A-cappella-Gruppe, dass heißt, sie singen ohne Instrumente. Sie heißen Clemens, Sari, Eddi, Ferenc und Dän. (weiterlesen…)
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