17. März 2007

Die Hobbys unserer Lehrer

Abgelegt unter: Sammelsurium — mentos @ 17:36

Vielleicht interessieren sich die ein oder anderen, was unsere Lehrer für Hobbys haben. Ich habe sie aufgeschrieben:

Die Hobbys unserer Deutschlehrerin, Frau Dehner, lauten: lesen, fast jede Art von Sport und reisen.

Mr. Gerlich reist auch, aber lieber in englischsprachige Länder (er ist ja unser Englisch- lehrer). Er mag außerdem Fußball und Country Musik.

Die Hobbys unseres Lateinlehrers, Herr Haman, sind: Motorrad fahren (so kommt er zur Schule), kochen und noch tanzen.

Herr Brembs und Herr Eck haben ein gemeinsames Hobby: Fliegenfischen

Herr Berthold hat die Hobbys: zeichnen (er ist unser Kunstlehrer), er sammelt gerne Fossilien und schmiedet (wir haben schon mal ein Taschenmesser von ihm gesehen, welches er selbst geschmiedet hat.)

Frau Schneider ist die Sportlehrerin der Mädchen, sie fährt gerne Ski; insbesondere Helikopterskiing :0

Der Ethiklehrer, Herr Amon, tanzt für sein Leben gerne, er wandert und schreinert.

Herr Kilian hält uns mit seinen Matheaufgaben im Gehirn fit, er ist aber auch sportlich und fährt in seiner Freizeit Ski oder spielt Volleyball, und er fotografiert auch gerne.

Unser Geschichtslehrer, Herr Michelbach, hat Hobbys wie: Geschichte (damit er immer auf dem neusten Stand der Antike ist). Er ist auch in der Neuzeit auf dem neusten Stand, weil er sich gerne mit Politik befasst. Er hört außerdem Musik und geht ins Kino.

Frau Lutz, die Religionslehrerin der Katholiken, hat die Hobbys: lesen, reisen und damit sie am Leben bleibt, essen. (Die anderen Lehrer essen zwar auch, aber sie hat es sich zum Hobby gemacht. Ich weiß zwar nicht warum, aber es ist so!).

Herr Dotzel wandert gerne, vor allem wandert er mit Vorliebe in den Bergen.

Frau Rosel liest gerne, tanzt und macht Seidenmalerei.

Tim

Ein Wochenbericht vom 12. bis 16.3.

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — mentos @ 17:32

Am Montag im Sportunterricht der Jungen waren einige sehr nervös…., denn es gab Noten auf Barrenturnen. Und kein einziger der Jahrgangsstufe 6 hatte eine glatte 1! - Am Schluss waren wir aber dann doch recht zufrieden mit unseren Noten.Am Dienstag bekam ich dann die würdevolle Aufgabe, den Wochenbericht zu schreiben. Das Ergebnis ist hier zu lesen. Dann hielt Pkw ein Referat über Heinrich Schliemann. Er zeigte uns eine sehr gute Power-Point Präsentation, die den Titel ” Der 2. Kampf um Troja” hatte. Kriegerisch ging`s dann in Latein weiter, aber nur mit Wortgefechten. Herr Hamann hatte nämlich mit uns einen Vokabelwettkampf veranstaltet. In Schwimmen konnten wir zum Glück unsere Noten noch verbessern.

Am Mittwoch durften wir in Informatik an unserem “Projekt: Fisch” weiterarbeiten (kurze Erklärung: Herr Eck und Herr Dotzel haben sich vorgenommen, bestimmte Fische mit einer Power-Point-Präsentation vorzustellen). In Deutsch haben wir dann über PKW`s Referat gesprochen. PS: Wer ein Referat halten will, der sollte am besten Geschichten und/oder Bilder einarbeiten, damit der Vortrag anschaulicher wird und man ihn sich besser merken kann!

In den ersten beiden Stunden des Donnerstages war der “Känguruwettbewerb” angesagt. Wer nicht weiß, was das ist: Das ist ein zentraler Mathematikwettbewerb. An diesem Tag knobeln über 500.000 Schülerinnen und Schüler zeitgleich in Deutschland über den Aufgaben, die je nach Jahrgangsstufe unterschiedlich schwierig sind. Es geht hier anders als sonst bei zentralen Prüfungen ausschließlich um einen Selbsttest. Es gibt Urkunden und Preise zu gewinnen. Jeder Teilnehmer bekommt außerdem eine Anerkennung. Es gab 30 verschiedene Aufgaben mit jeweils 5 “möglichen” Antworten. Davon war aber immer nur 1 Antwort richtig! Es sind so viele Aufgaben, dass man eigentlich gar nicht fertig werden kann, höchstens die Mathegenies! Beim Rest soll wohl die Belastbarkeit oder so was Ähliches getestet werden. - Als sich alle wieder bis zur 6. Stunde erholt hatten, kam Lena`s Vater als Überraschungsgast in unsere Englischstunde. Er ist Südafrikaner und klärte uns ausführlich und mit viel Freude über die Geschichte Südafrikas auf.

Am Freitag haben wir in Englich darüber gesprochen, wie man einen Englischen Kuchen backt (natürlich auf Englisch!). Jetzt müsste ich es nur noch hinbekommen, auch mal einen zu Hause zu backen. Na ja, ich habe die gute Ausrede, nicht alles verstanden zu haben. In der Mathematik-Intensivierung haben wir über Textaufgaben geredet, und wie man sie angeht. In Kunst durften wir an unseren “Namensbildern” weiter arbeiten. Das macht Spaß! Wir haben eine neue, sehr junge Kunstlehrerin! Sonst gibt es eigentlich nichts mehr von diesem Tag zu berichten. Außer, dass ich mit meinem Wochenbericht fertig bin. Nächste Woche ist jemand anderes dran! Mal sehen, wen sich Frau Dehner ausguckt!
Tim

TIM

Wochenplan für den 5. bis 9. März 2007

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — Martina @ 17:16

Montag, 5. März

Das Hauptthema des heutigen Tages war die Latein-Ex, die aber eigentlich niemanden überrascht hat. Nach dem Einsammeln hatten die meisten große Hoffnungen auf eine gute Note. Aber man kann ja nie wissen, was dabei rauskommt. Die Ex sehen wir am Mittwoch wieder, aber mit Note. Fortsetzung folgt am 7. März…

Dienstag, 6. März

„Wir kriegen heute das Diktat zurück!!!” An diesem Satz kam man heute morgen nicht vorbei. Ja, wir kriegen heute das Diktat zurück. Sie fragen sich sicher, was daran so besonders ist. Ich sag es Ihnen. Das ist das erste benotete Diktat dieses Schuljahrs, das Frau Dehner mit uns geschrieben hat. Darum. Die meisten waren aber später mit ihrer Note zufrieden. Ich jedenfalls freute mich über meine 1.

Mittwoch, 7. März

Heute ist es soweit! Latein-Ex Teil 2 ist da! Bestätigen sich die guten Hoffnungen unserer 6a? Ich spanne Sie nicht lange auf die Folter. Hier ist die Antwort: im Großen und Ganzen schon. Ja, es gab 13 mal „sehr gut”! Auch ich gehörte zu den 13 Glücklichen. Herr Hamann freute sich auch sehr über einen Schnitt von 1,78. Also insgesamt ein sehr gelungener Tag.

Donnerstag, 8. März

Heute war ein etwas ruhigerer Tag im Gegensatz zu der aufregenden bisherigen Woche. Die verschiedenen Stunden gingen ohne irgendwelche Zwischenfälle vorüber. Es ist noch nicht mal jemand vom Stuhl gefallen. Eigentlich schade. Dann hätte es zumindest einen Lacher gegeben. Aber wir waren natürlich trotzdem sehr aufmerksam bei der Sache (schleim, schleim). Das sind für viele von uns so Tage, an denen man sich fragt: „Warum bin ich eigentlich hier?”

Freitag, 9. März

Heute drehte sich alles um Fußball. Na ja, nicht alles. Aber vieles. Zumindest für die, die sich für Fußball interessieren. Und was hat Schule mit Fußball zu tun? Eigentlich nichts, aber Herr Gerlich, unser Englischlehrer, hat damit sehr viel zu tun. Er ist nämlich der Trainer unseren Schulmannschaft, die demnächst an einem Turnier teilnimmt. Ich glaube nicht, dass Sie das interessiert, aber meine Wenigkeit spielt auch mit. Meiner Meinung nach haben wir gute Chancen, weit zu kommen. Also drücken Sie uns die Daumen.

Ich sage jetzt „ Tschüss” und „bis bald!”.

Ihr Louis

12. März 2007

Mein Hobby: Turnen

Abgelegt unter: Sammelsurium — Martina @ 17:29

jeden Mittwoch gehe ich von 16.30 - 18.00 Uhr zu meinem Turnverein, der Turngemeinde Heidingsfeld, zum Turnen. Unsere Gruppe besteht aus ca. 18 Mädchen, von denen aber meistens nur 6-12 Mädchen kommen, und unserer Turnlehrerin, Sabine Denner.
Das älteste Mädchen ist 12 Jahre und das jüngste 8 Jahre alt.
Anfangs machen wir Aufwärmübungen, wie z.B. Fangen, Dehnen, Ballspiele etc.
Wenn alle aufgewärmt sind, dürfen wir uns aussuchen, was wir machen. Die begehrtesten Turngeräte sind Schwebebalken, Trampolin und Reck. Was wir außerdem noch machen können ist Bodenturnen, Barren, Bock usw.
Wenn es sehr warm ist, gehen wir oft Eis essen, was dann für unsere Lehrerin sehr teuer werden kann, da sie viele hungrige Münder füllen muss.
Außerdem lernen wir jedes Mal etwas Neues dazu und haben sehr viel Spaß!

Wenn ihr Lust habt, mal vorbeizuschauen, dann seid ihr ♥-lich willkommen!
Ich freue mich auf euch!

Chiara

Spruchrätsel

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 17:21

Es ist kein Lebewesen, kann aber sprechen und antwortet dir, wenn du etwas zu ihm sagst. Wer ist das bloß?

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Ist es nicht warm, so gibt man ihm Futter, das er nicht frisst. Wenn er richtig hängt, sagt man, dass er gut sitzt. Was ist damit nur gemeint?

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Ein Schäfer hat 17 Schafe, alle bis auf neun sterben. Wie viele Schafe hat er noch?

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Warum ist Rätselraten so gefährlich?

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Einige Monate haben 31 Tage, einige haben 30. Wie viele Monate haben 28 Tage?

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Warum sind Schüler so reich?

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Wie viel Erde ist in einem Loch von dreimal drei Metern?

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Lösung: siehe unter 2. Mai
Eva ;)

7. März 2007

Woher kommt Skaten?

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 17:15

Die ersten Skateboards wurden von Surfern in den 70er Jahren gebastelt. Weil sie an gewissen Tageszeiten keine Wellen hatten, nahmen sie alte Surfboards, befestigten alte Rollschuhachsen und -rollen (am Anfang aus Metall) auf der Unterseite und schon konnten
sie auch an wellenlosen Zeiten das Gefühl haben, zu gleiten.

Seit dieser Zeit hat sich Skateboarding enorm weiterentwickelt und ist mittlerweile ein nicht mehr wegzudenkender Teil des städtischen Lebens geworden.

Eine eigene Industrie und Mode ist entstanden. In Würzburg gibt es Läden, wie die ‚Jeans-Ecke’, das ‚Blow-Out’ und der ‚Sport-Shop’, die Klamotten, Decks, Achsen, Rollen, Schuhe etc. verkaufen.

Mittlerweile machen sogar Fernsehsender ihre Sendungen darüber und geben meistens unseren Mitmenschen ein völlig falsches Bild von den Boardern auf den Weg.
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass Skateboarding keinesfalls mit Sendungen, wie ‚Jackass’ oder ‚Viva la Bam’, gleichgesetzt werden darf. Zwar hatte Skateboarding schon immer einen gewissen ‚rebellischen’ Hintergrund, aber vom Niveau dieser Sendungen
distanziert sich der Großteil der Szene. Es ist sogar so, dass viele Skater enttäuscht und verärgert darüber sind. Als es endlich gelungen schien, der Allgemeinheit verständlich zu machen, welch reichhaltige Kultur hinter Skateboarding steckt, brachte es eine kleine Gruppe von Skatern fertig, dass Image wieder in den Dreck zu ziehen und noch dazu, Millionen damit zu verdienen.
Also denken Sie daran, Frau Dehner: Es gibt keinen typischen Skater! (Anmerkung von Frau Dehner: Ich habe nichts gegen Skater, allerdings habe ich etwas gegen Fingerboards, vor allem, wenn meine Schüler damit in meinem Unterricht spielen!)

Zwar verbindet uns die Liebe zum Brett, aber genauso wie der Punk in Berlin ein wenig skatet, gibt es unter uns auch den angehenden Anwalt oder Polizisten, Grafiker oder Lehrer, Handwerker oder Studenten.
Denn wir alle freuen uns, gemeinsam im Freien zu sein, neue Tricks zu lernen und nach einem ordentlichen Sturz wieder auf dem Brett zu stehen und zu spüren, dass man lebt.

skatefoto2.jpg

Kilian

3 Stunden Weblog

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — Prinzesschen @ 17:04

Am Freitag letzte Woche war ein besonderer Tag, denn wir hatten keinen Unterricht, sondern einen Projekttag “Weblog”!! Leider hatten wir nur drei Stunden Zeit, die wirklich sehr schnell vorbeigegangen sind. Frau Kraus und Frau Dehner hatten verschiedene Themen vorbereitet. In der ersten Stunde sprach Frau Kraus mit uns über das Schreiben im Internet. Wir lernten, dass man im Internet anders als in einem Buch liest. Das heißt, dass man auch seine Texte anders aufbauen muss. Onlinetexte sollten im sogenannten Pyramidenstil geschrieben werden (1. eine Überschrift, 2. eine Kurzüberschrift auch Teaser genannt, 3. den Haupttext mit allen Haupt- und Unterpunkten). Außerdem sollten die Texte einfach, übersichtlich, prägnant und stimulierend sein. Auch der Schreibstil ist ein spezieller. Man sollte hauptsächlich kurze Sätze verwenden und auf überflüssige Floskeln verzichten. Wir werden uns also bemühen, dies in Zukunft zu berücksichtigen, so dass unser weblog hoffentlich noch interessanter wird!! In der zweiten Stunde haben wir bei Frau Dehner über die wichtigsten Regeln zur Textverarbeitung gesprochen. Wusstet ihr, dass es dafür sogar eine eigene DIN Vorschrift gibt (DIN 5008). Wer etwas darüber lesen will, kann im Duden, Seite 101-122, alles Wichtige dazu nachschlagen. In Zukunft machen wir jedenfalls keine Fehler mehr bei den Leertasten (gell Frau Dehner!).

In der letzten Stunde mussten wir immer zu zweit einen Artikel schreiben. Wir sollten zum einen die Regeln zur Textbearbeitung berücksichtigen und zum anderen unsere Artikel selbstständig, wenn möglich mit Bild, hinten in den weblog stellen. Dabei galt es, an alle Vorgaben (Passwort, Überschrift, Kategorie, Unterschrift usw.) zu denken. Was wir da so alles produziert haben, könnt ihr auf den nächsten Seiten lesen! Inzwischen können wir auch schon Bilder reinstellen (zumindest bei einigen klappt es). Wir haben in dem halben Jahr jetzt schon einiges gelernt, und es macht Spaß!
Felicia

Lust, einen Fall zu lösen?…

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 13:33

…Na dann viel Spaß mit Kommissar Kniepels 1. Fall: Der Erpresserbrief!!!

1. ” Ich glaube, meiner Geschäftspartnerin, Else Boll, ist was passiert”, sagt Aida Krebs. “Sie müsste schon längst von ihrer Geschäftsreise zurück sein. Bestimmt ein Racheakt ihres geschiedenen Mannes. Suchen Sie Else! Sie ist 1,65 m groß, rothaarig und trägt einen blauen Rock und eine rote Bluse.”

2. Alwin Boll weist die Anschuldigung von sich: “Das kann sich nur Aida ausgedacht haben. Die kann mich nicht ausstehen und hat Else eingeredet, sich scheiden zu lassen und ihr Geld in den dämlichen Modesalon zu stecken. Ich habe zu Else überhaupt keinen Kontakt mehr.”

3. Einen Tag später hat Aida eine wichtige Neuigkeit: “Else ist Erpressern in die Hände gefallen. Diesen anonymen Brief bekam ich heute mit der Post. Im Wald in der Burgruine Breitenfels soll ich 250000 Euro hinlegen, sonst stirbt Else. Es scheint also doch nicht der Boll zu sein.”

4. Aida geht zum Schein auf die Erpressung ein. Die Polizei folgt ihr unauffällig zum Übergabeort. Dort findet sie Else: tot! Kniepel weiß, das waren keine Erpresser. Das war jemand, den wir bereits kennen. Wen meint Kommissar Kniepel?

Lena

6. März 2007

Mein Hobby: Mokki und Mikesch

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 17:56

Mokki und Mikesch sind meine zwei Katzen.

Mokki ist ein niedlicher Kater, er hat schwarz-weißes, weiches Fell. Mikesch dagegen ist ein witziger, dicker Kater, sein Fell ist braun-weiß und borstig. Er ist sowieso ein außergewöhnlicher Kater. Mit seinen schwarzen Lippen sieht er wie geschminkt aus. Und Mikesch isst alles, sogar Kuchen und Waffeln. Deshalb ist er, obwohl er sehr wild ist, auch so dick. Mokki aber ist ein eher ruhiger Kater. Er ist schon etwas älter als Mikesch und liegt oft auf der Heizung oder dem Sofa. Ihn haben wir schon seit meinem 5. Lebensjahr.
Beide Katzen habe ich sehr lieb. Sie sind uns zugelaufen. Ich hoffe, sie leben noch lange!

von Nadja

4. März 2007

Stundenplan des 2. Halbjahres

Abgelegt unter: Stundenplan/Schulaufgaben/Lehrer — kata @ 17:22
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
1 (08:00 - 08:45) Latein Mathematik Mathematik Deutsch Englisch
2 (08:45- 09:30) N.u.T. Ma./E. Intens. Religion/Et. Musik Deutsch
Pause
3 (09:45 - 10:30) Geschichte Englisch Englisch Geschichte Kunst
4 (10:30 - 11:15) Mathematik Deutsch Latein N.u.T. Kunst
Pause
5 (11:30 - 12:15) Religion/Et. Sport N.u.T.2 Latein Ma./E. Intens.
6 (12:15 - 13:00) Musik Sport Englisch Mathematik
Pause
7 (13:15 - 14:00) Sport
8 (14:00 - 14:45) Latein
9 (14:45 - 15:30) La/De Intens.

Lisa O.