20. Juli 2008

Noch 6 mal schlafen,…

Abgelegt unter: Klassenunternehmungen — kata @ 17:20

… dann gehts endlich los ins Schullandheim nach Dresden!!!

Heute haben wir im Mathe mit unserem Klassenlehrer über die Zimmerverteilung geredet, es gab unerwarteterweise nur wenig Streit. Die Jungs waren sich weniger einig als die Mädchen, die sich schon seit Wochen über die Aufteilug den Kopf zerbrochen haben und es bis zu einem Zickenkrieg gebracht haben. Es gab letztlich nur noch kleine Änderungen.

So sieht die geplante Zimmerverteilung aus:

Es gibt…

ein Fünferzimmer für die Jungs, dieses teilen sich:

- Julian, - PKW, - Lorenz, - Moritz, - Lukas

außerdem ein Viererzimmer:

-Louis, - Tim, - Kilian, - Leo

und ein Dreierzimmer:

-Basti, - Vincent, - Konstantin

Bei den Mädchen gibt es…

ein Fünferzimmer:

-Lisa O, - Lisa W, - Nadja, - Kathrin, - Chiara

noch ein Fünferzimmer:

-Lena, - Feli, - Josefine, - Laura, - Freda,

und ein Dreierzimmer:

-Alli, - Julia, - Eva,

Hoffentlich klappt alles und wird ganz toll!!!

Bis dann

Chiara & Lisa O.

4. Matheschulaufgabe

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — kata @ 17:14

Hi Leute!

Endlich!!!!!!!!

Endlich haben wir die 4. Matheschulaufgabe zurückbekommen, obwohl schon am Freitag Notenschluss war. Trotzdem ist die Schulaufgabe recht gut ausgefallen, mit einem Notendurchschnitt von 2,96.

Punkteschlüssel: Turm-Aufgabe 9 Punkte,  Kongruenz-Aufgabe 7 Punkte, Konstruktions-Aufgabe 9 Punkte, Parallelogramm-Aufgabe 4 Punkte.

Notenschlüssel: Punkte  Note  wie oft

29-25    1     2x

24-20    2     6 x

19-15    3     10x

14-10    4     5x

9-6        5     2x

5-0        6     0x

Wie ihr sehen könnt, gibt es zum Glück keine Sechs, dafür aber leider zwei Fünfer. Bei sehr vielen ist es auch so, dass, wenn sie nur einen einzigen Punkt mehr gehabt hätten, hätten sie auch eine Zeugnisnote besser gehabt. Das ist wiederum auch nicht so toll.

Also bis bald.

Josefine

Deutschstunde wird zur Filmproduktion

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — kata @ 17:07

Seit Dienstag letzter Woche macht die Gruppe, die von Frau Zang unterrichtet wird, einen Werbepot, für unser Klassenzimmer, das am Schulfest den Preis…”Das schönste Klassenzimmer” gewinnen soll. Das Thema des Schulfestes ist “Frauen”. Unser Klassenzimmer stellt die Vorurteile gegenüber Frauen dar. Das hat uns auf die Idee gebracht, einen Werbespot über´s “Einparken” zu drehen. Es geht um das Einparken von Männern und Frauen. Zuerst zeigt der Mann sein Können auf dem Bobbycar. Aber da wir das Gegenteil beweisen wollen, bekleckert er sich nicht gerade mit Ruhm. Dagegen parkt die Frau makellos mit ihrem “Auto” in die Parklücke ein. Am Schluss fährt die Frau noch ein Mal mit dem Bobbycar durch das Bild und zieht den Text “WIR MACHEN DEN WEG FREI (von Vorurteilen)”.

Hauptdarsteller sind:

Mann: Leonard

Frau: Alexandra

Das Film-Set:

Kameramann: Moritz

Cutter: Vincent

Filmmusik: Miss Marple (Vincent)

Viel Spaß beim Zuschauen! :-)

Feli und Julia

Referate in Mathe

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — kata @ 17:05

Hallo Leute.

Ihr werdet euch wahrscheinlich fragen, über was man in Mathe ein Referat halten kann. Ich sag es euch. Unser Mathelehrer ist auch gleichzeitig unser Klassenlehrer. Dieser fährt mit uns ins Schullandheim nach Dresden. Und um uns schon mal im Voraus über diese Stadt zu informieren, halten einige ein Referat, aber darauf bekommen sie keine Noten. Heute wurde schon  ein Referat von Vincent und Basti gehalten.  Sie informierten uns über die Geschichte der DDR. Andere Themen sind zum Beispiel: Schicksale an der Mauer, die Mauer, die Stasi und noch viele andere Themen. Leider werden wir es nicht mehr schaffen, dass alle Referate vor dem Schullandheimaufenthalt gehalten werden, aber vielleicht gibt es vor Ort noch eine Möglichkeit! Ich persönlich finde es eine gute Idee.

Bis bald.

Josefine

Mein Buchtipp: Eine für vier, der erste Sommer

Abgelegt unter: Sammelsurium — kata @ 17:00

Hallo!

Ich will euch heute über das Buch “Eine für vier, der erste Sommer” erzählen. In dem Buch geht es um vier Mädchen, Lena, Bee, Tibby, Carmen. Sie sind die besten Freundinnen, die man sich überhaupt vorstellen kann, und die wichtigen Ereignisse in deren Leben passieren im Sommer, außer der Tod von Bees Mutter, diese starb in einem Winter, aber das ist schon lange her…

Die Charaktere:

Lena:

Sie ist zurückhaltend und schüchtern. Das einzige, was sie mit Sicherheit von sich sagen kann, ist, dass sie schön ist. Ihre Freundinnen erinnern sie ja auch oft genug daran. In diesem Sommer fliegt Lena mit ihrer kleineren Schwester Effi nach Griechenland auf die Insel Oia. Dort wohnen ihre Großeltern. Ihre Großmutter freut sich schon gewaltig auf ihre Enkelinnen, vor allem auf Lena. Denn sie hat schon genaue Pläne, wie sie Lena und den Nachbarsjungen verkuppeln will. Dort lernt Lena auch ihren Großvater kennen, der fast genau so ist wie sie, schüchtern und zurückhaltend. Auf Oia werden viele Sachen passieren, die Lena zum Nachdenken bringen werden.

Tibby:

Tibby ist die einzige von ihren Freundinnen, die in den Ferien in ihrer Stadt in Amerika bleibt und einen Ferienjob in einem Drogeriemarkt hat. In einer ihrer Schichten hört Tibby ein lauten Geräusch und sieht ein ihr unbekanntes Mädchen auf dem Boden liegen. Sie ruft einen Krankenwagen. Da sie das Gefühl hat, dass das Mädchen gerne eine Begleitung hätte, fährt sie mit ihr in das Krankenhaus. Als sie wieder zurück im Drogeriemarkt ist, sieht sie den Geldbeutel des Mädchens auf dem Fußboden liegen. Sie beschließt, ihn dem Mädchen zurückzubringen. Von dem Mädchen, das Baily heißt, erfährt sie, dass Baily an Leukämie erkrankt ist. Den ganzen Sommer verbringen sie gemeinsam, bis Baily am Ende des Sommers eine Infektion bekommt und wieder ins Krankenhaus muss. Wird sie sterben???

Bee:

Ihre Mutte starb, als sie sieben war, sie hat einen Zwillingsbruder Perry und sie ist sehr ehrgeizig. Diesen Sommer fährt Bee zu einem Sportcamp, zu dem nur sehr sportliche Mädchen eingeladen werden. Dort sieht sie ihren Traumprinzen: Eric!!!!! Bee versucht ihn, zuerst beim Fußballspielen zu beeindrucken, da das aber nicht zu klappen scheint, versucht sie es mit anderen Tricks und geht dabei zu weit. Sie schämt sich so für ihr Verhalten, dass sie nichts mehr isst und nur noch in ihrem Bett liegen bleibt. Zum Glück bekommt Lena schnell genug etwas davon mit. Sie legt auf ihrem Rückflug einen Umweg ein und kommt Bee zur Hilfe.

Carmen:

Carmen will ihren Sommer mit ihrem Vater verbringen. Da sie ihn nur ganz selten sieht, freut sie sich riesig darauf. Sie hofft, dass ihr Vater viel Zeit für sie hat und sie zu zweit sein werden. Aber da hat sie sich gründlich getäuscht! Ihr Vater hat nämlich eine neue Freundin, Lydia, die noch dazu zwei Kinder hat: Paul und Christa. Lydia möchte einen perfekten Urlaub als Familie verbringen und Carmens Vater heiraten! Das passt Carmen nicht! Sie benimmt sich wie ein kleines Kind. Es kommt so weit, dass sie einen Stein durch die Scheibe wirft und dann zu ihrer Mutter abhaut! Zum Glück ist dort Tibby!!

Lest das Buch!!!!

Alexandra

Wochenbericht vom 7. Juli - 11. Juli

Abgelegt unter: Unterricht/Projekte — mentos @ 16:37

Montag

In Geschichte erfuhren wir über die Hintergründe des 30-jährigen Krieges, angefangen mit dem Prager Fenstersturz bis hin zum Schicksal Wallensteins. Direkt eine Stunde danach lernten wir im Fach Informatik das “nassi-sneider-man” -Diagram kennen. Mit dieser Technik können Programme Entscheidungen treffen. Die Musikstunde verbrachten wir mit einem Video mit dem Ballett “Feuervogel” von Igor Strawinsky. Der Tanz kann dem Ausdrucktanz zugeordnet werden. Eine Vertretungsstunde bei Frau Merk als Ersatz von Frau Thiede war auch an diesem Tag vorhanden. In dieser Stunde interessierte sich Frau Merk für Applecomputer. Sie hat besonders das Logo von Apple fasziniert. In der sechsten Stunde diskutierten wir in Deutsch über visuelles Marketing und behandelten deren Vermarktungstricks. Am Nachmittag folgten noch Englisch und Latein, wo wir Grammatik übten.

Dienstag

In Deutsch zeigte uns Frau Pawula die berühmte Paula-Werbung und danach diskutierten wir über das Thema ” Werbung”. Die darauffolgende Sportstunde wurde mal wieder mit Volleyball geschmückt. In Mathe vergnügten wir uns mit unserem Klassenlaptop und -beamer. Vincent führte uns eine “sehr interessante” Präsentation vor, in der wir etwas über den Umgang mit unserem Laptop erfuhren. Latein: die Aufregung von Frau Wenzel steigt langsam aber sicher wegen ihrer Lehrprobe am kommenden Freitag. Mehr dazu erfahrt ihr dann. In der Deutschintensivierung war das Klassenzimmer ausnahmsweise voll, denn wir hatten alle zusammen Deutschintensivierung. Anschließend hatten wir noch Physik bei Herrn Ruder und dann ging`s ab nach Hause.

Mittwoch

Unsere Gruppe musste heute einen Werbeartikel mit in den Deutschunterricht bringen. In Gruppe erfanden wir ein paar Werbespots und danach durften wir noch Paulas Pudding, Knoppers, Fruchtzwerg und Maoam probieren. Lecker - ich glaube, das war eine der besten Deutschstunden in diesem Schuljahr. Nervös gingen wir nach dem leckeren Frühstücksvergnügen in die Physikstunde. Würden wir eine Ex schreiben? Spannung… Nein!- zum Glück gab es keine Ex, sondern nur Arbeitsblätter - puuhhh! “Hit the road, Jack…” - wer kennt dieses Lied nicht? Auf jeden Fall keiner aus der 7a, denn dieses Lied war der “Höhepunkt” in unserem Musikunterricht. Nach Englisch kam Geographie, zur Zeit ein sehr entspannendes Fach, da wir gerade das Thema “Länderportrait” haben. Wir hörten uns einige Länder an. Die Anweisungen für die Lehrprobe, wie wir uns verhalten sollten, häuften sich in “0, nix”.

Donnerstag

Die Referate über unsere Lieblingsurlaubsplätze waren nun leider beendet und wir lernten neue Grammatik sowie Vokabeln kennen. Nach Mathe kam in Reli die Pubertät ins Spiel. Na ja, ein relativ interessantes Thema, zumindest für den ein oder anderen. In Sport mussten wir ua. zwölf Bahnen schwimmen, bis es ab unter die Dusche und in die wohlverdiente Mittagspause ging. Nun hatte wir nur noch Geschichte und Deutsch, wo die andere Gruppe einen Film zum Thema “Vorurteile gegen Frauen - Einparken” drehte.

Freitag

Heute war der große Tag für unsere Nerven und für Frau Wenzel, die ihre erste Lehrprobe überstehen musste. Zum Glück lief alles wie am Schnürchen und Frau Wenzel bekam eine 2+. Ich finde, sie hätte auch eine 1 verdient, aber gut. Als Dank für unsere gute Mitarbeit ;-) gab es eine Runde Schokoküsse für alle. In der zweiten Stunde hielten Eva und ich, Lena, unser Schwedisch-Referat und stärkten unsere Klassenkameraden mit einem selbstgebackenen schwedischen Kuchen :-). In Kunst schauten wir einen Film. Hoffentlich schauen wir nächste Woche weiter! Nach der Lateinintensivierung folgte eine gewöhnliche Mathestunde. Ab ins WOCHENENDE!!!!

Kathrin und Lena

Tag der offenen Tür: Leopoldina

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 16:32

Letzte Woche war ich in Schweinfurt, genauer gesagt im Leopodina-Krankenhaus. Dort war nämlich Tag der offenen Tür und meine Freundin Lisa und ich sind zusammen hingegangen. Es war total cool und die Ärzte hatten sich tolle Sachen ausgedacht. Hier sind meine drei Lieblingsaktionen:

1. Gummibärchen-OP: Man musste einen Gummi mit zwei Geräten über fünf Nägel ziehen und dann das Gummibärchen “befreien”. Das war total schwierig, weil man das Ganze nur auf dem Monitor, also zweidimensional, gesehen hat. Die Entfernungen konnte man so ziemlich schlecht einschätzen. Als Belohnung gab es das operierte Gummibärchen, einen Handschuhluftballon und  eine “OP-Ausrüstung”

2. Intubieren: An einer Gummipuppe konnte man die künstliche Beatmung üben. Man musste zuerst ein Laryngoskop in den Mund führen und dann den Tubus (dt. Schlauch) in die Luftröhre schieben. Dann befestigt man den sogenannten Ambobeutel, der ungefähr so funktioniert wie ein Blasebalg, und beatmet mit Raumluft. Es war gar nicht so einfach, die Luftröhre zu treffen, weil man auch hier alles nur am Bildschirm sehen konnte. Das Dankeschön für`s Mitmachen war eine Spritze voller Smarties.

3. Reanimieren: Hier wurde einem beigebracht, was man machen muss, wenn man ein Unfallopfer findet. Zuerst soll man hören, ob die Person atmet. Darauf sofort den Notarzt rufen, dabei die “drei W” klären: Wer? Wo? Was? Wenn das Opfer nicht atmet, muss man reanimieren. Das heißt, man drückt 30 mal gleichmäßig auf den Brustkorb, das ist die sogenannte Herzdruckmassage. Dann beatmet man und gleich wieder Herzdruckmassage. Das Ganze macht man solange, bis der Notarzt kommt. Wir konnten an einer Gummipuppe üben und ich muss sagen, es ist ziemlich anstrengend! Die Belohnung war wieder eine Smartie-Spritze.

Außerdem konnte man sich noch einen großen Teil des Krankenhauses ansehen und sich alles erklären lassen. Draußen war eine Bühne aufgebaut, auf der eine Band für Stimmung sorgte, auch bei Regen. In der Cafeteria und bei verschiedenen Ständen gab es auch noch leckeres Essen und Getränke.

Mir hat der Tag der offenen Tür sehr viel Spaß gemacht und ich würde auf jeden Fall wieder hingehen. Neben so netten Ärzten erblassen sogar Dr. House und Grey’s Anatomy!

Eva

Wir recherchieren

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 16:29

Bestimmt habt ihr euch schon häufig Dinge gefragt und noch keine Antwort darauf gefunden. Wir haben ein paar Fragen recherchiert und hier die Antworten:

Was ist das größte Tier???

Antwort: Die meisten Menschen glauben, dass der Dinosaurier das größte Tier ist. Aber das ist falsch! Das größte Tier der Welt ist der Blauwal. Und der lebt heute noch! Er ist bis zu 33,5 Meter lang und mit einer Körpermasse von bis zu 200 Tonnen das größte und schwerste bekannte Tier, das jemals auf der Erde gelebt hat.

Sind Zucker freie Kaugummis gesünder als die mit Zucker???

Antwort: Kaugummis mit Zucker haben zwar mehr Kalorien als die Zucker freien, haben aber dafür keine anderen “Schäden”. Die Zucker freien Kaugummis enthalten allerdings einen Zuckeraustauschstoff namens Sorbit und der verursacht bei Verzehr von Übermengen solcher Kaugummis Nebenwirkungen, wie zum Beispiel starken Gewichtsverlust oder Durchfall. Also esst nicht zu viele Zucker freie Kaugummis!!!

Wie ist die Welt entstanden???

Antwort: Es gibt zwei Theorien: Die einen glauben, dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat. Die anderen meinen, dass alles durch den Urknall entstanden ist. Mehr dazu unter: http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,059E3DE3DCD93F1EE0440003BA5E08D7,,,,,,,,,,,,,,,.html

Warum werden Haare grau, wenn man alt wird?

Menschen bekommen graue Haare, wenn die Zahl bestimmter Stammzellen in ihrer Haut abnimmt und wenn sich diese nicht mehr richtig entwickeln. Die Haarfollikel sind von Pigmentzellen umgeben, die irgendwann erschöpft sind und keinen Farbstoff mehr an das Haar abgeben können. Dann werden sie grau.

Macht Fernsehschauen dumm und ist es schädlich für die Augen?

“Wer zu viel in die Glotze schaut, bekommt eckige Augen.” Den Spruch kennt wohl jeder. Er stimmt natürlich nicht! Aber die Frage bleibt: Ist Fernsehschauen schädlich? Antwort: Generell schadet Fernsehen den Augen nicht. Ein paar Regeln sollten aber beachtet werden. Wichtig beim „In-die-Röhre-Schauen“ ist das Maß. Jeder muss für sich das richtige Maß an Fernsehschauen finden. Auch auf den Abstand zum Fernseher kommt es an: 1,50m sind nötig! Die Augen dürfen auch nicht überanstrengt werden. Macht Fernsehen dumm? Das kommt darauf an, welche Sendung man schaut. Eine Sendung mit lehrreichen Inhalten verbessert sogar Sprach- und Lesefertigkeiten bei Kindern. Andere Sendungen machen Kinder unruhiger und unkonzentrierter. Aber dennoch kann man schon anderthalb bis zwei Stunden am Tag fernsehen.

Ein Gerücht: Sport ist nur mit Muskelkater effektiv. Wahr oder falsch? Antwort: falsch! Muskelkater sagt nichts über die Effektivität einer Sportstunde aus. Die Schmerzen im Muskel deuten darauf hin, dass man sich beim Sport überanstrengt  und kleine Verletzungen geholt hat. Am besten man steigert das Training langsam und ohne Muskelkater- denn der ist beim Sport sowieso hinderlich.

Hoffentlich haben wir euch jetzt ein bisschen über ein paar Fragen aufgeklärt!

Nadja und Lauralie

15. Juli 2008

“Ende”

Abgelegt unter: Sammelsurium — Prinzesschen @ 12:05

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, wir arbeiten auf die Sommerferien hin…

Alle freuen sich schon sehr auf die Sommerferien, doch irgendwie habe ich ein weinendes und ein lachendes Auge! Bei dem Rückblick auf das Jahr fällt mir auf, dass sehr viel im letzen Jahr passiert ist! Unsere Klassengemeinschaft ist noch mehr zusammengewachsen! Wir haben lustige Sachen gemacht und viel gelacht. Es gab aber auch Tränen, das gehört dazu! Mein trauriges bzw. weinendes Auge ist da, weil manche Schüler nach den Sommerferien nicht mehr in unsere Klasse gehen werden und das ist sehr traurig, weil sie gehören zu uns! Sie sind ein Teil von uns und ohne sie?, das geht irgendwie nicht! Wir wollen versuchen, Kontakt mit ihnen zu halten und wir hoffen, dass wir das schaffen, damit das Sprichwort “aus den Augen aus dem Sinn” nicht zutrifft! Wir werden es versuchen, und was sich unsere Klasse vornimmt, das schaffen wir auch! Zusammen sind wir stark! Ich wollte mit dem Artikel nur einmal die Bewegungen der Klassengemeinschaft zusammenfassen. Also, ich muss sagen, ich mag meine Klasse sehr und ich bin froh, in so einer Klasse zu sein!

lg Lisa :-D

9. Juli 2008

Hitzefrei!!!

Abgelegt unter: Sammelsurium — kata @ 17:54

Hi Leute!

Ab nächster Woche können wir  endlich hitzefrei haben. Da wir in den letzten Wochen noch einige Schulaufgaben geschrieben haben, konnten wir verständlicher Weise noch kein Hitzefrei bekommen, da ja eine Vorbereitungsstunde oder sogar eine Schulaufgabe ausfallen könnte.

Aber ab nächste Woche bekommen wir ENDLICH hitzefrei!!!

Bitte drückt uns die Daumen, dass es endlich so richtig heiß wird!!!

Bis bald.

Josefine